Kawasaki ZX-9R Ninja ZX 900 C Oldtimer Sporttourer

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Beschreibung

Kawasaki ZX-9R Ninja ZX 900 C Oldtimer Sporttourer

Die hier angebotene Kawasaki ZX-9R Ninja ZX900C Oldtimer Sporttourer mit 105 KW in Giftgrün aus dem Jahre 1999. Als Unfallmaschine vorzugsweise in Einzelteilen abzugeben.

Einzelteile davon auf Anfrage

Ersatzteile sind ähnlich wie für:

ZX900 C

ZX900 D

ZX900E

ZX-6 R

ZX600

ZX636

ZX10R

Bei uns findet Ihr hunderte alte Sportler- & Supersportler Klassiker-Modelle am Lager – und 1.500 weitere Fahrzeuge.

 

Kawasaki Ninja ZX-9R

 

Die Kawasaki Ninja ZX-9R war ein Motorrad in der Kategorie der Superbikes des japanischen Herstellers Kawasaki. Sie wurde von 1994 bis 2003 gebaut und 2004 durch die ZX-10R ersetzt. Parallel zu ihr gab es die beiden kleineren Baureihen ZX-6R und ZX-7R. Kawasaki entwickelte die Ninja ZX-9R als Antwort auf die Einführung der Honda CBR900RR „Fireblade“ im Jahr 1992.

Die interne Typenbezeichnung ist je nach Modelljahr ZX9xxX. Mit diesem Modell wurde die Lücke zwischen den 750er Supersportlern und den (im Hubraum) größeren 1100er Sporttourern geschlossen. In allen Modellen war sie mit dem Ram-Air-Lufteinlass versehen und in dem für die „Ninja“-Baureihe typischen „Lime-Green“ verfügbar.

 

ZX-900B (1994–1997)

 

Die erste ZX-9R kann als eine Mischung aus ZXR750 und der ZZR 1100 betrachtet werden, denn die Räder (3-Speichen-Aluminium-Räder in 3.5 × 17 vorn und 5.5 × 17 hinten), die vordere Gabel und die hintere Aluminium-Kastenprofilschwinge wurden direkt von der 750er übernommen.

Die Lenkerstummel sind jedoch oberhalb der Gabelbrücke befestigt, was für eine aufrechtere und weniger sportliche Sitzposition als bei der leichteren, 1996 eingeführten ZX-7R sorgt und somit etwas komfortabler für längere Touren sein sollte. Die 4-Kolben-Bremsanlage von Tokico und die 320-mm-Doppel-Scheibenbremse hatten die ZZ-R und die ZXR750 ebenfalls. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h wurde bei der ungedrosselten Variante mit 3,5 Sekunden angegeben.

 

Der Aluminium-Perimeterrahmen wurde aus verschweißten Aluminium-Profilen, einem gegossenen Lenkkopf, einer Stahlrohr-Motoraufnahme und einem verschraubten Hilfsrahmen sowie einigen Gussteilen gefertigt. Die Lage des Fahrersitzes wurde ebenfalls zugunsten der bequemeren, von der ZZR 1100 bekannten Sitzposition verschoben.

 

Der 899-cm³-Motor wurde zur Markteinführung in Deutschland 1994 nur als gedrosselte Variante mit 74 kW (100 PS) angeboten, obwohl die internationale Version 102 kW (139 PS) leistete (später auch in Deutschland verfügbar). Der Listenpreis lag bei 19.900 DM und zu Beginn wurde die Maschine nur in den Farben Silber-Schwarz-Seegrün und Silber-Schwarz-Rot angeboten.

Das Kurbelgehäuse, die Kupplung und das Getriebe wurden von der ZXR750 übernommen, während längerer Hub, eine vergrößerte Bohrung und ein größerer Zylinderblock für den höheren Hubraum nötig waren. Der Zylinderkopf war rein äußerlich dem der ZXR750 sehr ähnlich, jedoch verwendete man für die Ventilsteuerung Kipphebel wie bei der ZZR 1100 statt der Tassenstößel der 750er.

Die vier Keihin-Vergaser wurden durch eine 10-Liter-Airbox unterhalb des Kraftstofftanks und den Dual-Ram-Air-Lufteinlass mit Frischluft versorgt, wobei sich die Ansaugöffnungen unterhalb des Hauptscheinwerfers befanden und der Fahrtwind mittels Kanälen am Lenkkopf vorbei über den Rahmen zum Luftfiltergehäuse geleitet wurde.

ZX-900C (1998–1999)

 

Ab dem Modelljahr 1998 gab es eine neue ZX-9R. Die Kupplung wurde von einer hydraulischen Betätigung auf Bowdenzug umgestellt. Die Lichtmaschine wurde nicht mehr hinter den Zylindern, sondern an der für Motorräder üblichen Stelle am linken Ende der Kurbelwelle platziert und man verzichtete auf eine Ausgleichswelle. Die Ventil-Kipphebel wurden durch Tassenstößel ersetzt. Der Zylinderkopf wurde an die damals neuen vollelektronischen Zündanlagen mit Einzelzündspulen angepasst, so dass die bisher verwendete elektronische Zündung mit Hochspannungsleitungen ersetzt werden konnte.

Der Motor hatte nun einen Hallsensor an der Auslassnockenwelle. Der Rahmen wurde um die Stahl-Motorhalter, den Hilfsrahmen und die Heckhöhenverstellung erleichtert. Schwinge, Räder, Bremsscheiben, die vordere Federgabel und der hintere Stoßdämpfer wurden ebenfalls verändert, wobei alle Komponenten leichter wurden, ohne an Leistungsfähigkeit zu verlieren. Im Gegenzug war das Motorrad ab diesem Zeitpunkt mit Soziushaltegriffen ausgestattet und der Radstand verkürzte sich um 25 mm auf 1415 mm.

 

Alle Änderungen führten dazu, dass die neue ZX-9R vollgetankt weniger wog als das Vorgängermodell trocken.

 

Die ZX900C hat das runde Aussehen der ZX900B beibehalten, obwohl die Taille schlanker wurde und die Verkleidungen etwas kleiner ausfielen. Als Folge des geänderten Radstandes und des umkonstruierten Motors veränderten sich auch das Tankvolumen sowie die Position des Tanks im Verhältnis zum Fahrer.

ZX-900E (2000–2001)

 

Mit dem Modell ZX900E wurde ein völlig neues Design eingeführt, bei dem ein Doppelscheinwerfer und ein separater Ram-Air-Lufteinlass das bisherige Äußere des C-Modells ablösten.

 

Der Motor gewann minimal an Leistung, indem die Kompression erhöht wurde, wobei das Hauptaugenmerk auf der Verbesserung des Fahrwerks und der Abstimmung des Handlings lag. Hierfür wurde die Verwindungssteifigkeit durch verstärkte Verbindungen zwischen Motor und Rahmen erhöht, sodass der Motor einen entscheidenden Anteil an der Steifigkeit des Motorrads hatte.

 

Auch Schwinge und Radachsen wurden für eine erhöhte Steifigkeit überarbeitet, die Gabel wurde gekürzt und die Aufnahme des hinteren Stoßdämpfers wurde umgestaltet, damit eine Höhenverstellung integriert werden konnte.

ZX-900F (2002–2003)

Die Überarbeitung für das F-Modell umfasste eine neue Heckverkleidung, einen einteiligen vorderen Kotflügel, den Wegfall der Soziushaltegriffe und des H-förmigen Spiegelhaltebügels, der bei den Modellen B/C/E vorhanden war. Die Schwinge wurde verstärkt (angeblich 20 % stabiler) und der hintere Stoßdämpfer mit einem seitlichen Ausgleichsbehälter versehen.

Die 4-Kolben-Bremsanlage für das Vorderrad kam bei dieser Generation von Nissin. Leichte Motorüberarbeitungen umfassten unter anderem die Wiedereinführung der Vergaser aus den B/C-Modellen und eine angepasste Kurbelwelle samt Schwungrad, um bei niedrigen und mittleren Drehzahlen das Ansprechverhalten zu verbessern und das Drehmoment zu erhöhen.

Das Unternehmen Kawasaki Heavy Industries (kurz Kawasaki, Abkürzung KHI; jap. 川崎重工業株式会社 Kawasaki Jūkōgyō Kabushiki-gaisha) ist ein japanischer Schwerindustrie-Konzern, gelistet im Nikkei 225. Hauptsitz ist Kōbe, Hyōgo, Japan.

 

Geschäftsbereiche

Umsatz nach Geschäftsbereichen in Mrd. Yen

 

Der Konzern gliedert sich in die Hauptbereiche Schiffbau, Luft- und Raumfahrttechnik, Fahrzeugbau (Eisenbahnen, Baufahrzeuge, Motorräder), Hoch- und Tiefbau, sowie Maschinen- und Energieanlagenbau (Roboter, Gepäckförderanlagen, Gasturbinen, Windenergieanlagen). Außerhalb Japans ist Kawasaki vor allem durch die Motorradherstellung bekannt.

Geschichte

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Shōzō Kawasaki – Gründer des Konzerns

 

Im Jahr 1878 gründete Shōzō Kawasaki in Tokio die Schiffswerft Kawasaki Tsukiji Zōsenjo (川崎築地造船所, dt. „Kawasaki Tsukiji-Werft“) und legte damit den Grundstein für das zukünftige Wirtschaftsimperium.

Im Jahr 1901 konstruierte Kawasaki die erste Dampflokomotive Japans, und vor dem Zweiten Weltkrieg trug das Unternehmen entscheidend zum Ausbau der Flotte bei, die der amerikanischen Marine später große Schwierigkeiten bereitete. Das bekannteste Flugzeugmuster, das Kawasaki im Zweiten Weltkrieg herstellte, war die Ki-61 Hien.

 

Zwischen 1932 und 1942 stellte die Abteilung Kawasaki Rolling Stock Manufacturing Company über 4000 Lastkraftwagen her. Andere Quellen geben die Bauzeit mit 1931[5] bis 1942[6] an. Dazu kamen Omnibusse.

Außerdem entstanden von 1932 bis etwa 1935 zehn Personenkraftwagen als Limousine und Tourenwagen, die als Rokko vermarktet wurden und einen Achtzylindermotor mit 4738 cm³ Hubraum hatten. Eine andere Quelle nennt für die Pkw sowohl 4891 cm³ Hubraum mit 66 PS als auch 5071 cm³ Hubraum mit 90 bis 100 PS. Sie hatten Frontmotor und Hinterradantrieb.

 

Nach dem Krieg und dem Abbau der Rüstungsindustrie war Kawasaki gezwungen, die Produktion umzustellen. Zunächst wurden Einzylinder-Viertaktmotoren mit 148–150 cm³ Hubraum hergestellt. Im Januar 1961 verließ dann das erste Motorrad das Werk, es war die 125 B7. Kawasaki-Motorräder werden seit 1960 in Akashi hergestellt, später auch im Ausland.

 

Generalimporteur der Kawasaki Motorräder für Deutschland war Detlev Louis von 1969 bis 1975, als die Kawasaki Motoren GmbH in Düsseldorf gegründet wurde. 1981 zog die Firma in das neue Firmengebäude in Friedrichsdorf.

 

Kawasaki betätigte sich ab 1970 auch wieder im Flugzeugbau und produzierte das Transportflugzeug C-1, den Aufklärungshubschrauber OH-1 und das strahlgetriebene Schulflugzeug T-4 für die japanischen Streitkräfte.

Quelle: Wikipedia