Honda CBR1000F DUAL CBS SC24





Anfrage zum Produkt: Honda CBR1000F DUAL CBS SC24

    Beschreibung

    Honda CBR1000F DUAL CBS SC24

    Die hier angebotene Honda CBR1000F DUAL CBS SC24 in Blau mit TÜV bis 05/23

    Einzelteile davon auf Anfrage

    wie z.B:

    Tank nackt = 159,-
    Vergaser = 189,-
    Sitzbank = 129,-
    Motor = 489,- im AT

     

    Ersatzteile sind ähnlich wie für:

    SC21 CB1000 Big One

    SC30

    CBR900RR SC28 SC33

    CBR600F PC25 PC31 PC35

     

    Bei uns findet Ihr hunderte alte Sportler- & Supersportler Klassiker-Modelle am Lager – und 1.500 weitere Fahrzeuge.

     

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    Die CBR 1000 F ist ein Motorrad des japanischen Fahrzeugherstellers Honda. Der vollverkleidete Sporttourer wurde auch unter der Bezeichnung „Hurricane“ vermarktet und hatte anfänglich die Werksbezeichnungen SC 21 und ab dem Baujahr 1989 SC 24.

     

    Technische Daten

    Antrieb

     

    Der flüssigkeitsgekühlte Vierzylindermotor erzeugt aus 998 cm³ Hubraum eine Nennleistung von 72 kW (98 PS) und ein maximales Drehmoment von 88 Nm bei einer Drehzahl von 6500 min−1. Ungedrosselt erreichte der Motor eine Nennleistung von 91,4 kW (124 PS) und ein maximales Drehmoment von 95,2 Nm bei einer Drehzahl von 8600 min−1. Der Zylinderkopf des quer eingebauten Reihenmotors hat zwei obenliegende Nockenwellen, welche über Schlepphebel je Zylinder zwei Einlass- und zwei Auslassventile ansteuern. Der Motor basiert konstruktiv auf dem der Honda Fireblade, hat jedoch eine von 71 mm auf 77 mm vergrößerte Zylinderbohrung. Die vier Kolben haben einen Hub von 53,6 mm. Das Verdichtungsverhältnis beträgt 10,5:1. Die Druckumlaufschmierung hat einen Nasssumpf. Das Motorrad beschleunigt in 4,5 Sekunden[1] von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h.[1]

    Kraftübertragung

     

    Der Primärtrieb ist ein schräg verzahntes Stirnradpaar. Eine hydraulisch betätigte Mehrscheiben-Nasskupplung trennt die Kraft und ein klauengeschaltetes Getriebe mit sechs Gängen wandelt das Drehmoment. Der Sekundärtrieb läuft über eine O-Dichtringkette.

    Kraftstoffversorgung

     

    Vier 38-mm-Gleichdruckvergaser sorgen für die Gemischbildung des Viertaktmotors. Die Zündung erfolgt je Zylinder durch eine computergesteuerte, digitale Transistorzündung mit elektronischer Frühverstellung. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch beträgt 6,8 Liter auf 100 km bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h. Der Kraftstofftank hat ein Volumen von 23 Litern, davon sind 3,5 Liter Reserve, und ermöglicht eine maximale Reichweite von 288 km. Der Hersteller empfiehlt die Verwendung von Motorenbenzin mit einer Klopffestigkeit von mindestens 95 Oktan.

    Fahrwerk

     

    Das Fahrwerk baut auf einem Brückenrahmen aus Stahl auf und hat hinten eine Kastenschwinge aus Stahl. Das ProLink-Zentralfederbein hat ein Hebelsystem mit Gasdruckdämpfer und 115 mm Federweg. Das Vorderrad wird von einer Teleskopgabel mit 41 mm Durchmesser und 130 mm Federweg geführt. Die Cartridgegabel hat eine pneumatische Kammer, um Straßenvibration zu dämpfen. Am Vorderreifen verzögert eine Doppelscheibenbremse mit 296 mm Durchmesser und hinten eine Scheibenbremse mit 256 mm. Beide Bremsen haben Bremszangen von Nissin mit drei gegenüberliegenden Kolben. Ein Dual Combined Brake System (DCBS) genanntes kombiniertes Bremssystem unterstützt die Dosierung der beiden Bremsen. Ein Antiblockiersystem wurde für das Motorrad nicht angeboten. Die Bereifung der 17 Zoll großen Drei-Speichen-Räder aus Aluminiumguss hat vorn die Maße 120/70-17 und hinten 170/60-17. Das Motorrad verfügt serienmäßig über Haupt- und Seitenständer.

    Modellgeschichte

    Obgleich der vierzylindrige V-Motor in der Honda VFR-Serie bis heute eingesetzt wird und zuverlässig ist, war das 1986 vorgestellte Motorrad die vorläufige Abkehr des Weltmarktführers von diesem Konzept. Während des Bauzeitraums von 1987 bis 1999 wurde das Motorrad dreimal umfangreich überarbeitet. 1989 erhielt das Motorrad einige kosmetische Änderungen mit einer kompletten Überarbeitung der Frontverkleidung, Verbesserungen an der Vorderradaufhängung und größeren Reifen. Ein modifizierter Steuerkettenspanner minderte das Rasseln der Steuerkette. Die Leistung wurde geringfügig auf 101 kW (137 PS) gesteigert und das Fahrzeuggewicht stieg. 1992 wurde die Verkleidung überarbeitet und stromlinienförmiger gestaltet und ein kombiniertes Bremssystem mit dem Namen Dual Combined Brake System (DCBS) erstmals von Honda eingeführt. 1999 lief die letzte CBR 1000 F in Japan vom Band. Einen direkten Nachfolger mit vergleichbarer Fahrzeug-Charakteristik gab es von Honda nicht.

    Das Unternehmen Honda (jap. 本田技研工業株式会社, Honda Giken Kōgyō Kabushiki-gaisha, dt. „Honda Forschung und Industrie“, engl. Honda Motor Co., Ltd.), gelistet im Nikkei 225, ist ein japanischer Konzern (u. a. Hamamatsu), der Automobile, Motorräder, Außenbordmotoren, Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen und Motorgeräte für den Weltmarkt entwickelt, fertigt und vermarktet.

    Die Tochterfirma Honda Aircraft Company baut außerdem auch ein Geschäftsreiseflugzeug.

     

    Mit einer Jahresproduktion von 22 Millionen Motoren ist Honda der größte Motorenhersteller der Welt. In den Fertigungsstätten in 30 Ländern der Welt beschäftigt Honda rund 218.000 Mitarbeiter. Hauptsitz der Firma ist Tokio. Anfang 2020 waren in Deutschland 649.966 Honda-Krafträder zugelassen, was einem Anteil von 14,4 % entspricht.[4]

     

    Die European Honda Motor Trading GmbH (Honda Deutschland) in Hamburg wurde im Mai 1961 gegründet. Der Firmensitz der Honda Deutschland GmbH, mit ca. 162 Arbeitsplätzen, ist seit 2013 in Frankfurt am Main. Der Präsident ist Takahiro Hachigo. Die deutsche Forschungsabteilung Honda R&D Europe, mit mehr als 100 Ingenieuren und Wissenschaftlern, befindet sich weiterhin in Offenbach am Main.

     

    Mit einem Umsatz von 142,4 Mrd. US-Dollar, bei einem Gewinn von 4,3 Mrd. USD, steht Honda laut den Forbes Global 2000 auf Platz 83 der weltgrößten Unternehmen. Die Marktkapitalisierung von Honda beläuft sich aktuell auf etwa 42 Mrd. USD. (Stand: 2020)

     

    Honda wurde am 24. September 1948 gegründet und trägt den Namen des Gründers, Sōichirō Honda. Am Anfang der Firmengeschichte wurden Motoren zum Antrieb von Fahrrädern produziert. Zehn Jahre nach der Gründung wurde mit der Herstellung des 50 cm³-Modells Super Cub begonnen, die bis über die Jahrtausendwende mit einer Stückzahl von über 100 Millionen das meistgebaute Kraftfahrzeug der Welt wurde.

    In den 1960er Jahren startete der Automobilbau. 1969 kam mit der Honda CB 750 Four das erste Serienmotorrad mit einem Vierzylinder-Reihenmotor auf den Markt.

    Seit 1986 verwendet Honda für seine Luxusautomobile den Markennamen Acura. Diese werden nur in Nordamerika, China und Hongkong vertrieben. Ebenfalls seit den 80er Jahren arbeitete Honda an der Entwicklung humanoider Roboter und stellte im Jahr 2000 stellte die erste Version seines ASIMO vor.

     

    In den 90er Jahren begann Honda mit der Entwicklung von Brennstoffzellenfahrzeugen und stellte 1999 das erste Fahrzeug Honda FCX vor.

     

    Im Mai 2008 ließ Honda das Detroiter Symphonie-Orchester von Asimo dirigieren.Nachdem seit 2016 lediglich 1.900 FCX Claritys (mit Brennstoffzelle) verkauft worden waren, wurde 2021 entschieden, vorerst die Brennstoffzellenfahrzeuge vom Partner General Motors allein weiter entwickeln zu lassen.

    Firmenprofil

     

    Neben Toyota ist Honda einer der wenigen unabhängigen japanischen Automobil- und Motorradhersteller. Dies ist begründet in der Tatsache, dass das Unternehmen während der Restrukturierung des internationalen Auto- und Motorradmarktes erfolgreich war und es geschafft hat, nicht mit anderen Unternehmen fusionieren zu müssen oder durch Akquisitionen fremder Investoren seine Unabhängigkeit zu verlieren.

     

    Als weltweit größter Motorradhersteller bietet Honda Modelle in allen Klassen und Kategorien an.

    Neben kleinen Maschinen, zu denen auch Roller und beispielsweise die Honda CB 125, mit der Honda in Asien sehr erfolgreich ist, aktuell als Honda CB 125 F und R gebaut, gehören, gibt es auch großvolumige Motorräder, zu denen als eins der schnellsten Serienmotorräder die bereits 1997 vorgestellte CBR1100XX „Blackbird“ mit einer Höchstgeschwindigkeit von 286 km/h gehört.

    Supersportmodelle sind die CBR600 und die Honda „Fireblade“ (CBR1000RR). Die Fireblade, ein Superbike das mit nominell 191 PS ein Leistungsgewicht von etwa 1 kg pro PS erreicht, hat eine Höchstgeschwindigkeit (Modell 2017) von ca. 293 km/h.

    Sennas ehemals berühmter gelber Helm

     

    Flaggschiff der Honda-Tourenmotorräder ist die Gold-Wing-Baureihe, gebaut in Kumamoto (Japan). Aktuell hat dieser Luxustourer als Antrieb einen 1,8 Liter Sechszylinder Boxermotor mit 87 kW (118 PS). Das Trockengewicht dieses Motorrades beträgt 363 kg, und es verfügt über einen Rückwärtsgang zum Rangieren.

     

    Hondas Profil in der Öffentlichkeit ist auch geprägt durch seine Aktivitäten im Motorsport. Honda trat auch mit einem Team in der Formel 1 (siehe Honda Racing F1) und in der Formel 2 als Motorenlieferant an.

    Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre dominierte Honda mit seinen Motoren die Formel 1 und gewann sechs Weltmeisterschaften. Aushängeschilder von Honda waren damals Nelson Piquet und Nigel Mansell, sowie Ayrton Senna und Alain Prost, die in der letzten Turbosaison der Formel 1 im Jahr 1988 15 von 16 Rennen gewinnen konnten.

    Ayrton Senna trug neben dem Gewinn der Weltmeisterschaft maßgeblich zur Entwicklung des Honda NSX bei. Im Dezember 2008 stellte Honda die Formel-1-Aktivitäten als Folge der damals herrschenden Finanzkrise aus Kostengründen ein.

     

    Diese Liste der Honda-Motorräder ist chronologisch und nach Motorradtypen gegliedert. Aktuelle in Deutschland erhältliche Modelle sind mit fetter Schrift hervorgehoben. Die angegebenen Jahreszahlen dienen nur der groben Orientierung.

    Produktion und Vertrieb unterscheiden sich je nach betrachtetem Absatzmarkt stark und lassen sich hier nicht komplett darstellen. Selbst innerhalb Europas war und ist der Vertrieb aktueller Modelle z.B. in Deutschland, der Schweiz oder Spanien bisweilen sehr unterschieden. Jahreszahlen werden, wenn genau bekannt, in den entsprechenden Artikeln erörtert.

     

    Motorräder vor 1960

     

    Modell A (~50 cm³, 1947 präsentiert Konstrukteur Soichiro Honda sein erstes Motorfahrrad und gründet darauf die Honda Motor Co.) → Cub F

    Dream D (~100 cm³, 2-Takt-Einzylinder, 1949, das erste Honda-Motorrad)

    Dream E (~150 cm³, 4-Takt-Einzylinder, 1951, der erste Viertaktmoter von Honda)

    Juno (~200 cm³, 1954–1955 und 1961–1962, nie in Europa angeboten, erster Motorroller von Honda)

    Dream SA (~250 cm³, 4-Takt-Einzylinder, 1955)

    C100 Super Cub (seit 1958, das meistgebaute Kraftfahrzeug der Erde)

     

    Einzylinder

    Mofas

     

    P 50

    PX (~50 cm³, 2-Takt-Motor)

    Camino (~50 cm³, 2-Takt-Motor)

     

    Mokicks

     

    Honda Super Cub[1] (ab ca. 1960)

    Honda C-110[2] (ab ca. 1960)

    Monkey (ab 1961)

    Z 100 (seit 1963) → CZ 100

    S 50 → SS 50 (auch CB 50 SS) → CB 50 J

    S 90 → SS 90 (auch CB 90 SS)

    Dax (ab 1969) → CY 50 (1977–1983) (ab 1980 auch CY 80)

    CF50 Chaly

    NCZ 50 Motocompo (2-Takt-Motor, 1981–1983)

     

    MB-5 (~50 cm³)

    MT-5 (~50 cm³)

    XL 50

    MTX 50

    Z 50 M

     

    CB 100 (1971–1975)

    CG 125

     

    CT 90 → CT 110 → CT 125 (Honda Trail 125)

     

    SL-Reihe (Scrambler)

     

    In den 1960er Jahren waren Straßenmotorräder mit höherer Sitzposition, deren Geländegängigkeit durch grobstollige Reifen und hochgelegte Auspuffanlagen leicht verbessert wurde, sehr beliebt. Ende der 1960er legte Honda eine Serie von Modellen auf, die den Übergang vom Scrambler zur Enduro einleiteten.

     

    SL 90 (1969)

    SL 350 (1969–1973)

    SL 174 (1970–1972)

    SL 100 (1970–1973)

    SL 70 (1971–74), 1974 umbenannt in XL70 (bis 1977)

    SL 125 (1971–1974)

    SL 250 S (1972) → XL250 (1973–1986)

    CL 250 S (1982–1984)

     

    Sonstige

     

    FT 500 (frühe 1980er bis 1983)

     

    R2-Motor (CB/CM-Serie)

     

    CB 92 Benly (~125 cm³, 1959–1964) → CB 125

    CB 72 (~250 cm³, 1959–1964)

    CB 77 (~300 cm³, 1962–1965)

     

    CB 125 (1965–1986)

    CB 250 (1968–1977)

    CB 250 T → CB250N

    CJ 250 T

    CJ 360 T

    CB 400 T → CB 400 N

     

    CB 450 (1965–1975)

    CB 175 (1969–1973)

    CB 350 (1971–1976)

    CB 200 (1973–1976)

    CB 360 (1974–1976)

     

    CM 185 T

    CM 200 T

    CM 250 T → CM 250 N „Superdream“ (NC 01, 1978–1986)

    CM 400 T → CM 400 N „Superdream“ (NC 01, 1978–1981)

    CM 125 (1982–1986)

     

    R4-Motor (CB/CBX-Serie)

     

    CB 750 Four (1969–1978, erstes Großserien-Motorrad mit Vierzylinder-Reihenmotor)

    CB 500 Four (1971–1978) → CB 550 Four (1975–1979) → CB 650 Four (1978–1985)

    CB 350 Four (1972–1975) → CB 400 Four (1975–1978)

    CB 400 Super Four

     

    CBX 550 (PC 04, 1982–1985)

    CBX 400 (Baugleich, nur in Japan erhältlich)

    CBX 650 E (1983)

     

    CB 750 K (Z) (1978–1982, RC 01) → CB 750 K(A)/K(B) (1982–1984, auch RC01) und CB 750 F (RC 03) → CBX 750 (1984–1989, RC 17 und RC 18)

    CB 750 C (1981–1983, RC 06)

    CB 650 C (RC 05)

    CB 900 F Bol d’Or (1978–1984, SC 01, SC 09) → CB 1100 F und CB 1100 R (1980, SC 05 und SC 08) → CB 1100 F Super Bol d’Or (SC11)

     

    CB 750 Four

     

    CB 750 Four

    CB 500 Four

     

    CB 500 Four

    CB 500 Four

     

    CB 500 Four

    CB 650 Custom

     

    CB 650 Custom

     

    R6-Motor

     

    CBX (1047 cm³, 1978–1982)

     

    V2-Motor (CX/GL-Serie „Güllepumpe“)

     

    CX 350 (Prototyp mit 90°-V2-Motor, luftgekühlt, Konzeptbasis für folgende Serienmodelle)

    CX 400 (400-cm³-Variante der CX 500, nur Japan)

    CX 500 (1978–1986, erstes Serienmotorrad mit schlauchlosen Reifen) → CX 650 (1983–1986)

    GL 500 Silver Wing (1981–1983) → GL 650 Silver Wing (1983–1986)

    GL 700 Interstate (1983)

     

    CX 500

     

    CX 500

    CX 500

     

    CX 500

    CX 500

     

    CX 500

    CX 500 C, mit veränderter Sitzbank und Lenker

     

    CX 500 C, mit veränderter Sitzbank und Lenker

     

    V4-Motor (VF-Serie)

     

    VF 400 F (1982–1986) → VF 500 F (1984–1985)

    VF 700 C Supermagna

    VF 750

    VF 750 C (CC–CE) (1982–1986)

    VF 750 S (1982–1983)

    VF 750 F (1983–1984)

    VF 1000 F Interceptor (1984–1985) → VF 1000 F II (1985)

    VF 1000 R (SC 16, 1984–1987, war 1984 als das schnellste Serienmotorrad der Welt)

    VF 1100 C (1983)

     

    B4-Motor (Gold Wing)

     

    GL 1000 Gold Wing (1974–1980, die erste „japanische“ Serienmaschine mit Kardanantrieb) → GL 1100 Gold Wing (1980–1983) → GL 1200 Gold Wing (1984–1988)

     

    GL 1100 Interstate (SC 02, 1982)

     

    GL 1100 Interstate (SC 02, 1982)

    GL 1200 Aspencade (SC 14, 1986)

     

    GL 1200 Aspencade (SC 14, 1986)

     

    Supersportler und Sporttourer

    Einzylinder

     

    CBR 250 R → CBR 300 R

     

    R2-Motor

     

    CBR 500 R (gleicher Motor wie CB 500 F und CB 500 X)

    Honda CBR 500 R (2019)

     

    Honda CBR 500 R (2019)

     

    R4-Motor

     

    CBR 400 F (NC 17, 1983–1986) → CBR 400 RR (NC 23, NC 29, 1987–1999)

    CBR 500 F (PC 20, 1986–1993)

    CBR 600 F (PC 19, PC 23, PC 25, PC 31, PC 35, 1986–2006) → CBR 600 RR (PC 37, PC 40, PC 41, 2003–2016)

    CBR 650 F (RC 74) (gleicher Motor wie CB 650 F, 2014–2018)

    CBR 650 R (RH 01) (seit 2019)

     

    CBR 1000 F (SC 21, SC 24, 1987–1999) → CBR 1100 XX Super Blackbird (1997–2007, war zwei Jahre lang das schnellste Serienmotorrad der Welt) → CBR 1200 (1999, Kleinstserie)

    Fireblade (seit 1992): CBR 900 RR Fireblade (SC 28, SC 33, SC 44, SC 50) → CBR 1000 RR Fireblade (SC 57, SC 59)

     

    CBR 600 RR (2003)

     

    CBR 600 RR (2003)

    CBR 1000 R Fireblade (2008)

     

    CBR 1000 R Fireblade (2008)

     

    V2-Motor

     

    NSR 250 R (1985–1996, 2-Takt-Motor, Straßenversion der NSR 250)

    VTR 250 (1988–2014)

    VTR 1000 F Firestorm (SC 36, 1997–2006)

    SC 45 (SC 45, 2002–2006) als VTR 1000 SP1 und VTR 1000 SP2

     

    V3-Motor

     

    NS 400 R (1985–1987, 2-Takt-Motor)

     

    V4-Motor

     

    VFR 400 R (NC 21, NC 24, NC 30, 1986–1992) → RVF 400 (NC 35, 1994–1996)

    VFR 750 F (RC 24, RC 36, 1985–1997) → VFR 800 FI (RC 46, 1998–2010) → VFR 800 F (RC 79, seit 2014)

    VFR 750 R (RC 30, 1987–1992) → RVF 750 (RC 45, 1994–1999)

    NR 750 (RC 40, 1991–1992, nur 300 Exemplare)

    VFR 1200 F (SC63, 2009–2016)

    RC213V-S (seit 2015)

     

    VFR 800 FI (RC 46, 1999)

     

    VFR 800 FI (RC 46, 1999)

    VFR 1200 F (2010)

     

    VFR 1200 F (2010)

    RC213V-S (2015)

     

    RC213V-S (2015)

     

    Allrounder

    R2-Motor

     

    CB 450 (1986–1989) → CB 500 (1993–2002) → CBF 500 (2004–2007)

    CB 500 F (gleicher Motor wie CBR 500 R und CB 500 X, seit 2013)

    NC-Motor-Baureihe: NC 700 S → NC 750 S

     

    R4-Motor

     

    CBF 600 (PC 38, 2004–2007) → CBF 600 (PC 43, 2008–2013)

    CBF 1000 (SC 58, 2006–2011) → CBF 1000 F (SC 64, 2010–2016)

     

    Naked-Bikes

    Einzylinder

     

    XBR 500 (1985–1988)

    GB 500 Clubman (1985–1990)

     

    R4-Motor

     

    CB-1 (~400 cm³, 1989–1990)

    CB Sevenfifty (~750 cm³, 1992–2002)

    CB 1000 „Big one“ (SC 30, 1992–1997) → CB 1300 „Super Bol d’Or“ (SC 40, 1998–2002) → CB 1300 (SC 54, 2003–?)

    X4 (~1300 cm³, 1997–2003, nicht in Deutschland erhältlich)

    X11 (~1100 cm³, 1999–2003, entspricht einer unverkleideten CBR 1100 XX)

    CB 1100 (seit 2009) → CB 1100 EX

    CB 600 F Hornet später Hornet 600 (PC 34, PC 36, PC 41, 1998–2012)

    Hornet 900 (2000–2005) → CB 1000 R (2008–2016) → CB 1000 R (seit 2018)

    CB 650 F (RC 75) (gleicher Motor wie CBR 650 F, seit 2014)

    CB 650 R Neo Sports (seit 2019)

     

    Hornet 600 (2007)

     

    Hornet 600 (2007)

     

    V2-Motor

     

    VT 500 E (1983–1987) → NTV (~650 cm³, 1988–1997)

    NT 650 Hawk (1988–1998) (NTV 650 mit Kettenantrieb nur in USA erhältlich)

     

    Tourer

    R2-Motor

     

    NT 1100 (seit 2022)

     

    V2-Motor

     

    PC 800 Pacific Coast (1989–1999, nicht in Deutschland erhältlich)

    NT 650 V Deauville (1998–2005) → NT 700 V Deauville (2006–2012)

     

    V4-Motor

     

    ST 1100 Pan European (1990–2002) → ST 1300 Pan European (2002–2016)

    CTX 1300

     

    B6-Motor

     

    GL 1500 Gold Wing (1988–2001) → GL 1800 Gold Wing (seit 2001)

    Gold Wing F6B (~1800 cm³, 2013–2016)

     

    NT 650 V Deauville

     

    NT 650 V Deauville

    NT 700 V Deauville

     

    NT 700 V Deauville

    ST 1300 Pan European

     

    ST 1300 Pan European

    GL 1500 SE-US (SC 22, 1998)

     

    GL 1500 SE-US (SC 22, 1998)

    GL 1800 (SC 68, 2012)

     

    GL 1800 (SC 68, 2012)

     

    Enduros und Reiseenduros

    Einzylinder

     

    TL 125 Bias

     

    MTX 200 R

    MTX 125 R

     

    XR-Serie: XR 500 (1979–1981, auch als XR 250 und XR 400 R) → XR 500 R (1982–1981) → XR 600 (1985–?) → XR 650 R (2000–?)

     

    XL-Serie

    XL 185 S (1979–1999) → XL 200 R → XLR 250 → XL 250

    XL 500 (1979–1981, auch als XL 125, XL 200, XL 350 und XL 400) → XL 500 R (1982–1984) → XL 600 (1983–1987) → NX 650 Dominator (1988–2000) (auch als NX 125, NX 250, NX 350, NX 400 und NX 500)

     

    SLR 650 (1996–2000) → FMX 650 (2005–2007, Supermoto)

     

    CRF 250 L

     

    R2-Motor

     

    CB 500 X (gleicher Motor wie CBR 500 R und CB 500 F, seit 2013)

    NC-Motor-Baureihe: NC 700 X (2012–2014) → NC 750 X (seit 2014)

    CRF 1000 L Africa Twin (2015–2019) → CRF 1100 L Africa Twin (seit 2019)

     

    V2-Motor

     

    XLV 750 R (1983–1986) → XL 600 V Transalp (1987–1999) → XL 650 V Transalp (2000–2006) → XL 700 V Transalp (2006–2012)

    NXR 750 V (gewann von 1986 bis 1989 viermal in Folge die Rallye Paris-Dakar)

    XRV 650 Africa Twin (1988–1989) → XRV 750 Africa Twin (1990–2001, Verkauf bis 2003)

    XL 1000 V Varadero (1999–2012)

     

    V4-Motor

     

    VFR 800 X Crossrunner (RC 60, seit 2011)

    VFR 1200 X Crosstourer (SC 70, seit 2012)

     

    Chopper und Cruiser

    Einzylinder

     

    CMX 300 Rebel

     

    R2-Motor

     

    Rebel 250 (1982–2001)

    Rebel 450 (nur für den US-Markt)

    NC-Motor-Baureihe:

    CTX 700 N

    NM4 Vultus (~750 cm³, 2014–2016)

    CMX 500 Rebel (gleicher Motor wie CB 500 F, ab 2017)

    CMX 1100 Rebel (gleicher Motor wie CRF 1100 L, ab 2021)

     

    V2-Motor

     

    VT 600 C (PC 21, 1988–2000) → VT 750 DC Black Widow (RC 48, 2001–2003) → VT 750 C Shadow (RC 50, 2004–2007) → VT 750 Spirit (RC 53, 2007–2009) → VT 750 Spirit (RC 53/10, 2010–2013) → VT 750 S (RC 58, 2010–2011) → VT 750 CS (2012–2016)

    VTX 1800 (2001–2008)

    VTX 1300 (2002–2009) → VT 1300 CX (2009–2012)

    DN-01 (~700 cm³, 2008–2010)

     

    B6-Motor

     

    F6C Valkyrie (~1500 cm³, 1997–2004)

    NRX 1800 Valkyrie Rune (2003, offiziell nur für den US-Markt, 20 Maschinen auf den europäischen Markt)

    Gold Wing F6C (~1800 cm³, 2013–2016)

     

    Leicht- und Kleinkrafträder

     

    Soweit nicht anders angegeben handelt es sich in der folgenden Auflistung immer um einen fahrtwindgekühlten Einzylinder-Viertakt-Motor.

    Allrounder

     

    MB-8 → MBX 80 (1982–1990, 2-Takt-Motor)

    MBX 125 F (1993, 2-Takt-Motor)

    Innova (125 cm³, 1995–2011) → Wave 110i (2012–2016)

    CLR 125 W CityFly (1998–2003)

    CBF 125 (2008–2015)

    CB 125 F

    CB 125 R

    CG 125

     

    Sport

     

    NSR 50 (1988–1995, flüssigkeitsgekühlter 2-Takt-Motor)

    NS-1 (75 cm³, flüssigkeitsgekühlter 2-Takt-Motor)

    NSR 125 R (bis 2003, flüssigkeitsgekühlter 2-Takt-Motor)

    CBR 125 R (2004–2016, flüssigkeitsgekühlter Motor)

     

    Enduro

     

    MT-8 (1981–1984) → MTX 80 (1982–1990, 2-Takt-Motor)

    NX 125 (1988–1999)

    XLR 125 R (1998–1999)

    NXR 125/XR 125 L (2003–2007)

    XL 125 V Varadero (2001–2013, flüssigkeitsgekühlter V2-Motor)

     

    Chopper

     

    CA 125 Rebel (1995–2001, Zweizylinder-Reihenmotor)

    VT 125 Shadow (1999–2009, flüssigkeitsgekühlter V2-Motor)

     

    Retro

     

    Dream 50 R (2004)

    MSX 125

     

    Monkey

     

    Super Cub C 125

     

    Motorroller

    Zweitaktmotor

     

    SFX (50 cm³, 1995–2004)

    X8R (50 cm³)

    Lead (AF01, 1982–1992)

    NH 50 Lead

    NH 80 Lead

    NH 125 Lead

    SJ 50 Bali (1995–2001)

    SJ 100 Bali (HF 07, 1996–2000)

    SRX 50 Shadow (HF 09, 1998–2000)

    Vision SA 50 (AF 29, 1990–?)

    Pantheon 125 (JF 05)

     

    Viertaktmotor

     

    Zoomer 50 auch NPS 50 (2004)

    NSC 50 R

    Vision 50

    SCV 100 Lead (JF 11, 2003–2007) → NHX 110 Lead (JF 19, 2008–2010) → Vision 110 (2011–2013 und seit 2016)

    Dylan 125 (2002–2005) → PS 125i (2006–?)

    FES 125 Pantheon (JF 12, 2003–2007)

    S-Wing 125 (JF 12, 2007–2015)

    CH 125 Spacy

    SH 125i

    SH 150i

    SH Mode 125

    PCX 125

    Forza 125 (ab 2015)

     

    Großroller

     

    CH 250 Freeway (MF 03)

    CN 250 Helix (MF 02, 1986, einer der ersten Großroller)

    Silverwing (~600 cm³)

    Forza 350

    SH 300i

    NC-Motor-Baureihe:

    Integra (~750 cm³)

    X-ADV (~750 cm³, ab 2017)

     

    Wettbewerbsmotorräder

     

    (nicht im Bereich der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung zu betreiben)

    Rennsport

    50-cm³-Klasse (historisch)

     

    R2-Motor: RC116

    2-Takt-Einzylinder-Motor: NSR Mini 50

     

    125-cm³-Klasse (historisch)

     

    R2-Motor: RC141 (1959) → RC141 (1959) → RC143 (1960, 1961) → RC144 (1961) → 2RC143 → RC145 (1962)

    R4-Motor: RC146 (1964) → 4RC146 (1964)

    R5-Motor: RC149 (1965–1966)

     

    250-cm³-Klasse (historisch)

     

    R4-Motor: RC160 → RC161 → RC162 → RC163

    R6-Motor: 3RC164 (1964) → RC165 (1965) → RC166 (1966)

    Zweitakt-V2-Motor: NSR 250 (1985–2003)

     

    350-cm³-Klasse (historisch)

     

    R4-Motor: RC170 → RC171 → RC172 → 2RC172 → RC173 → RC174

     

    500-cm³-Klasse (historisch)

     

    R4-Motor: RC181

    V3-Motor: NS 500

    V4-Motor: NR 500 → NSR 500 (1984–2002) → NSR500V

     

    Moto3 (250 cm³) seit 2012

     

    Einzylinder-Motor: NSF250R

     

    Moto2 (600 cm³) seit 2010

     

    R4-Motor aus der CBR600RR

     

    MotoGP seit 2002

     

    V5-Motor: RC211V (990 cm³, 2002–2006)

    V4-Motor: RC212V (800 cm³, 2006–2012) → RC213V (1000 cm³, seit 2012)

     

    Motocross

    Einzylinder-Zweitakt-Motor (CR-Reihe)

     

    CR 80 R

    CR 85 RB

    CR 125 R (bis 2007)

    CR 250 R

    CR 480 R

    CR 500

     

    Einzylinder-Viertakt-Motor (CRF-Reihe)

    CRF 50 F

    CRF 110 F

    CRF 125 F

    CRF 150 R

    CRF 250 R

    CRF 450 R

    CRF 450 RX (ab 2017)

     

    Quelle: Wikipedia